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Futter und Trinken - Was? - Wann? - Wie oft?
zum Nachdenken und Merken:
- Die Katze ist ein reiner Fleischfresser
- Wären Sie bereit, sich ausschließlich
von Konservennahrung und Vollkonkeksen ernähren?
- Wären Sie bereit, zu glauben, dies sei
die gesündeste Art sich zu ernähren?
" Was muss ich meiner Katze füttern?"
In Anbetracht der Tatsache, dass die Hauskatze 3500 Jahre (abzüglich
etwa der letzten 50) ohne die Futtermittelindustrie überlebt hat,
sind Beleg genug, dass man die Katzenfütterung nicht zu einer Wissenschaft
machen sollte. Gerade auch unsere Sibirischen Katzen sind in ihrer Heimat
bisher ganz gut mit dem in der Vergangenheit auch bei uns üblichen
Mix aus Selbstversorgung und gelegentlicher Restezufütterung zurecht
gekommen. Dementsprechend muss man sich bei uns bei Freigängern und
Katzen mit großem Garten wenig Sorgen machen, wenn sie zur Selbstversorgung
ein gutes Katzenfutter angeboten bekommen.
Ein wenig anders sieht es bei reinen Wohnungskatzen aus, aber nur
ein wenig. Schließlich berechnen Sie ja ihr Menschenfutter auch
nicht akribisch; nicht mal das, was Sie Ihren geliebten Kindern vorsetzen.
Aber wenn es um die Ernährung der Katze geht, verzweifeln die Leute
schier. Hauptverantwortlich für diese Verunsicherung ist die Futtermittelindustrie,
die unterstützt von Fachzeitschriften und sogar Tierärzten,
immer wieder vermittelt, wie sehr man der Katze schade, wenn man kein
Fertigfutter verwendet, gar Rohfleisch füttert. Sinnigerweise befindet
sich auf der gleichen Seite auch eine entsprechende Werbeanzeige. Bitte
bedenken Sie, dass die Katze, anders als der Hund ein nahezu reiner Fleischfresser
ist. (Also Hände weg von Versuchen vegetarischer Ernährung)
Fertigfutter enthalten sehr oft aber einen hohen Getreideanteil. Sicher
gibt es auch nicht DAS optimale Fertigfutter Premium de luxe xy. Bedenken
Sie auch, dass besonders junge Katzen sehr schnell auf nur eine ganz bestimmte
Sorte geprägt werden kann. (Tierheime haben oft große Probleme
mit Abgabekatzen, das herauszufinden. Die eine frisst ausschließlich
Fleischwurst von Aldi, die andere nur Leberwurststullen.) Was, wenn der
Hersteller die Sorte vom Markt nimmt, die Zusammensetzung ändert
oder Ihre Katze plötzlich Diätfutter braucht?
Katzenfreunde können über die richtige Art der Fütterung
erbittert streiten. Die einen akzeptiern nur Rohfütterung (BARF),
weil das eben am natürlichsten ist, die anderen glauben den Tierärzten
und Zeitschriften, die ihnen erzählen, dass nur Fertigfutter Mangelerscheinungen
vorbeugen könne. Innerhalb dieser Fraktion geht es dann weiter mit
dem Streit um die einzig richtige Marke und darum, wieviel ein "gutes"
Futter mindestens kosten müsse. Jeder einzelne ist absolut davon
überzeugt, die Warheit für sich gepachtet zu haben. Ich plädiere
dafür, auch in Sachen Katzenfütterung die Kirche im Dorf zu
lassen. Extremisten sind mir in allen Lebensbereichen suspekt. Nur eins
ist für mich ein absolutes NOGO: reine Trockenfutterernährung.
Warum, dazu weiter unten mehr.
Wer sich an dieser Stelle schon aufregt, verabschiedet sich am besten
von meinen Seiten und sucht sich einen anderen Züchter.
Noch eine vorweg: Wer es für sich bewerkstelligen kann, komplett
zu barfen, hat meine Sympathie. Aber detailierte Infos dazu sucht er besser
in den entsprechenden Foren.
Oft wird gefragt:
Welche Futtersorten bzw. sind empfehlenswert?
"Ich antworte dann immer: Rohes Fleisch in ganzen Stücken."
Aber gemeint ist: "Welches Dosenfutter ist das Beste?"
Das ist pauschal natürlich schwer zu sagen, schon deshalb, weil bei
ein und derselben Marke die Zusammensetzung varieren kann.
Auf alle Fälle sollte Katzenfutter kein Getreide enthalten. Bevorzugen
sollten Sie Sorten, bei denen nicht pauschal "Fleisch u. tierische
Nebenprodukte" drauf steht, zumindest sollte zusätzlich der
Fleischanteil angegeben sein (mindestens 50%). Besser noch sind Sorten,
bei denen deteiliert aufgeführt ist, was tatsächlich drin ist.
Dies ist etwa bei einem schwedischen Futter der Fall, welches wir auch
füttern. Hier steht genau drauf, welche Fleischsorten und welche
tierischen Nebenprodukte enthalten sind.
Hier ein ordentlich deklariertes schwedisches Futter:
"Lunge, Hühnchen (mind. 4%), Kehle, Niere, Leber, Natriumchlorid,
Kalziumkarbonat "
Die verarbeiteten Nebenprodukte(Kehle, Niere, Leber) sind konkret
aufgeführt.
und hier die Deklaration einer preislich höheren Sorte des selben
Herstellers:
"Hühnchen, Rind, Schwein, Rentier (mind. 4%), Mineralstoffe,
ß-1, 1,3 Glucan."
Die meisten Hersteller verzichten inzwischen auf Druck der Verbraucher
auf Zuckerzusatz, obwohl dieser, neuen unabhängigen Studien zufolge
nicht schädlich für Katzen ist. Ohnehin findet er meist nur
in Form von Zuckercoleur Verwendung, dass die graue Dosenfuttermasse bräundlich
und damit für den Menschen appetitlicher färbt.
Übrigens bedeuten die Sortenangaben (Rind, Geflügel u.s.w.)
nicht etwa, dass alles Fleisch z.B. vom Rind kommt. Meist steht drauf:
"Fleisch und tierische Nebenprodukte: soundsoviel % (Fleisch 58%,
davon Rind mindestens 4%). Also sprich: Wenn z.B. der Doseninhalt zu rund
50% aus Fleisch besteht und DAVON 4% Rind sind, muss in der ganzen Dose
nur 2% Rindfleisch sein.Das wären bei einer 400g-Dose also umgerechnet
8g. Der restliche Fleischanteil kann alles sein. Hauptfleischbestandteil
der meisten Nassfutter ist übrigens Schweinefleisch. Dabei wird lebensmittelrechtlich
unter "Fleisch" ausschließlich Muskelfleich verstanden.
Was sind eigentlich "tierische Nebenprodukte"?
Grundsätzlich alle Produkte tierischer Herkunft,die nicht als
"Fleisch" deklariert werden dürfen, einschließlich
der Ausscheidungen. Dazu gehören neben wirklich unappetitlichen
Sachen auch wirklich hochwertige Schlachtkörperteile wie Innereien,
die auch zum menschlichen Verzehr geeignet sind.
Nur die Produkte und Produktabfälle tierischer Herkunft der Kategorie
3 (K3) dürfen zu Tierfutter verarbeitet werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tierk%C3%B6rperverwertung
Was davon tatsächlich in Ihrer Dose steckt, wissen Sie nicht, wenn
nur pauschal "tierische Nebenprodukte" deklariert sind. Es können
im günstigsten Fall nur einwandfreie Innereien und Produkte wie Kehle
sein, schlimmstenfalls auch alle anderen "leckeren" Sachen dieser
Liste.
Um es vorwegzunehmen: In den folgenden Beispielrechnungen
geht es nicht um die Frage, wie man seine Katze am billigsten ernähren
kann, sondern um kritische Distanz zu Markenwahn und Konsumgläubigkeit.
Sind die ganz teuren Katzenfutter die Besten?
Da scheiden sich sicherlich die Geister. In Züchterforen lese ich
immer, man füttere natürlich ausschließlich "TRALLALA
NATURA" ,"KÖNIGLICHES KANINCHEN" (oh sorry, das leitainische
Wort heißt wohl Hund) oder "ANEMONE vom superfeinsten",
das 100g-Döschen oder Tütchen zu 1,50€. Rechnen Sie das
mal hoch. Die täglichen Futterkosten einer Katze liegen bei solcher
Fütterung über dem Tagessatz für ein HartzIV-Kind, der
doch angeblich ausreichend für eine gesunde Ernährung sein soll.
Einedurchschnittliche 4kg-Katze ist also im Unterhalt dann teurer als
ein Kind. Ganz schön dekadent.
Aber bitte schön. Wer 's kann und sich dabei besser fühlt, soll
das gerne tun.
Was bitte ist da drin? Etwa Goldstaub?
Ich kaufe auf Schauen öfter solche Döschen, aus reine Neugier;
einmal z.B. ein 80g Döschen für 1,20€ - "Hühnchen
mit Reis". Der Inhalt glich optisch der Füllung einer Dosenpaprika.
Mindestens 1 Fünftel des Inhalts bestand aus Reiskörnern. Wissen
Sie eigentlich was Reis kostet?
Zu bedenken ist auch, dass genau wie bei Markenklamotten der Markenname
und die exklusive Miniauflage dieser Höchstpreisfutter von Ihnen
mitbezahlt werden.
Bei Futter, das 1,00€ pro 100g kostet, sind Sie bei einem Kilopreis
von 10,00 €.
Schieres Putenfleisch kostet etwa die Hälfte, Mägen, Herzen
usw. nur etwa 3,00€ pro kg.
Was also ist an dem Zeug so teuer? Etwa die Vitamin- Mineralstoffvormischung?
Die haben wir früher (als es bei uns in der DDR noch kein Fertigfutter
gab) für 2,00 Mark das Kilo gekauft. Das hat für Hunde und Katzen
ein ganzes Jahr gereicht.
Ob diese hochpreisigen Futter wirklich besser sind, als die in großer
Stückzahl vertriebenen mittelpreisigen vermag ich nicht zu sagen.
Auf alle Fälle stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht.
Hier die Deklaration eines solche Hochpreis-Nassfutters:
"Huhn 70%, Hühnerbrühe 24%,Kürbisbrei 5%, Reis
1%"
Futter dieser Marke ist frei von Zusatzstoffen, weshalb Abwechslung
bei den Sorten empfohlen wird (Rind, Hühnchen, Lamm...) Gehen wir
mal davon aus, dass "Huhn" tatsächlich nur Hühnerfleisch
meint, was ja der hohe Preis vermuten lässt. Wo sind hier betimmte
Nebenprodukte, aus denen ein ganzes Tier nunmal besteht und die die Katze
auch braucht, wie z.B. Innereien, Knochen, Knorpel? Sollte mit "Huhn"
aber tatsächlich das ganze Huhn nebst Nebenprodukten gemeint sein
- Warum ist das Zeug dann so teuer?
Da frage ich mich natürlich, warum ich nicht einfach ein Suppenhuhn...
abkochen und ein paar Reiskörner reinstreuen , oder noch besser,
das Fleisch gleich roh verfüttern soll?
Hähnchenbrust kostet ca. 4,00€ /500g. Die selbe Menge Fleisch
(70g) kosten mich also bei Verwendung selbst vom Filet nur 56 Cent statt
1,50€ für das Döschen, bei Verwendung des Suppehuhnes noch
weit weniger.
Daneben enthalten gerade viele Futtersorten des gehobenen Segments Lifestyl-Ingredenzien
die gerade in der menschlichen Ernährug hipp sind, wie Aloevera,
Knoblauch u.s.w. Abgesehen davon, dass solche Sachen für einen reinen
Fleischfresser wertlos sind, können sie, wie Knoblauch z.B. für
Katzen sogar schädlich sein. Oftmals gibt es dazu keine Studien.
Und wenn es sie doch gibt, haben Versuchstiere dafür mit ihrer Gesundheit
herhalten müssen.
Und jetzt das Gegenteil:
Kann man auch Discounterfutter geben?
Die meisten Züchter verneinen dies, denn natürlich füttern
sie nur "hochwertig" - siehe oben. Dabei wird eines vergessen:
So gut wie alle Discounterprodukte sind vor allem deshalb so günstig,
weil sie in großen Mengen umgesetzt werden, nicht, weil sie grundsätzlich
von schlechter Qualität sind. Allerdings gibt es große Qualitätsunterschiede
zwischen den Marken der einzelnen Discounter. Zudem führen manche
Discounter neben unschlagbar billigen (und minderwertigen!) Marken auch
Premiumfutter ohne Getreideanteil mit akzeptablem Fleischanteil (mind.
50%). Der Rest besteht aus tierischen Nebenprodukten. Das ist nicht generell
schlecht, denn auch die Maus besteht ja nicht aus 100% Muskelfleisch.
Das "Premiumfutter" eines anderen Marktführes dagegen enthält
Getreide und sogar Erbsen! Warum eigentlich Erbsen? Nun, Erbsen erhöhen
den Zahlenwert für Eiweiß auf der Dose. Eiweiß aus Leguminosen
ist aber für Katzen nicht verdaulich und somit wertlos. Übrigens
zählt natürlich das pflanzliche Eiweiß aus dem Getreide
auch noch mit. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, was bei einem Gesamteiweißgehalt
(oft steht auch "Rohprotein" drauf) von nur 7,5% dann für
hochwertiges tierisches Eiweiß (sprich Fleisch, sprich v e r d a
u l i c h e s Rohprotein) übrig bleibt. Ca.10% sollten es schon sein,
und zwar in Dosen ohne Getreide.
Anzumerken ist, dass solche Tricks zur Verbrauchertäuschung auch
bei teureren Marken vorkommen. Also immer genau lesen, was auf der Dose
steht.
Wechseln Sie also gegebenenfalls Ihren Lieblingsdiscounter, wenn Sie für
der Einfachheit halber beim Wochenendeinkauf auch mal etwas Katzenfutter
mitnehmen wollen.
Die Futtermarken aus dem üblichen Zoohandel wie Fressnapf und Co
schneiden übrigens im Vergleich auch nicht unbedingt besser ab. Pate
ist meist geringfügig besser, als Presswürfelchen, einfach weil
Zusatzstoffe nötig sind, um sie in Form zu bringen.
Wir haben uns auf einige mittelpreisige Marken, die wir für akzeptabel
halten festgelegt (gut deklariert, frei von Getreide), die unsere
Katzen gut vertragen, füttern aber zur Ergänzung auch täglich
rohes Fleisch und Fisch in ganzen Stücken und selbstgemachte Fleischmischungen.
Auf alle Fälle wissen wir so wenigstens, dass unsere Katzen einen
gewissen Anteil an hochwertigem Eiweiß bekommen. Füttern Sie
ausschließlich Fertigfutter (auch wenn es ein sehr teures ist),
müssen Sie dem Hersteller einfach glauben.
"Ist Schabefleisch eigentlich gut für
Katzen?"
"Na warum den nicht? Aber hat sie eigentlich
keine Zähne?"
Warum Fleisch in ganzen Stücken füttern?
Kurze Antwort: der Zähne wegen.
Die Konsistenz von Fertigfuttern entspricht wohl kaum dem natürlichen
Futter einer Katze. Ich vergleiche es immer, mit dem, was wir uns als
Kinder unter Astronautennahrung vorstellten: Eine Tubenpaste, mit allem
Lebensnotwendigen drin und jeder gewünschten Geschmacksrichtung.
Das Katzengebiss ist für die Zerteilung ganzer Beutetiere gemacht,
nicht zum Pampe schlecken oder Samen knabbern (Trockenfutter).
Putzen Sie ihrer Katze natürlich die Zähne mit fingerdicken
oder mausgroßen Fleischstreifen oder auch mal einem ganzen Putenschnitzel,
von dem sie sich selbst maulgerechte Happen "abschneiden muss".
Mich macht immer nachdenklich, dass unsere Hunde in DDR-Zeiten, als wir
überwiegend rohes Futterfleisch fütterten, bis ins hohe Alter
fantastische Zähne hatten. Bei unseren Nachwende-Hunden ist die Zahnsubstanz
viel schlechter. Daher bekommt unser Jüngster, wie auch unsere Katzen
wieder verstärkt Rohes. Übrigens werden Katzen auch sehr gut
mit rohen Hähnchenflügeln fertig. (Keine Angst - nur gegarte
Knochen splittern, rohe nicht.)
Keine Angst vor Nährstoffmangel bei Fleischfütterung
Vitamine und Mineralstoffe sind in Fertigfuttern eher über- als
unterdosiert, was auch nicht ohne gesundheitliche Folgen bleibt. Wie trügerisch
das Vertrauen in die Unfehlbarkeit der Futter- und auch Lebensmittelindustrie
sein kann, hat der Tod mehrerer Säuglinge in Israel vor nicht langer
Zeit bewiesen. In der einen, ausschließlich gereichten Sorte Fertignahrung
fehlte eine winzige Komponente.
Ich denke aber, wenn man eine gewisse Vielfalt bietet, ist die Gefahr
geringer, etwas falsch zu machen. Vor allem auch Rohes, wie Geflügelklein
und Fisch bieten eine artgerechte Ergänzung. Kein Zoo der Welt käme
auf die Idee, seine Kleinkatzen mit Trocken- und Dosenfutter zu ernähren.
Sicher kämen Sie auch nicht auf die Idee, sich selbst ausschließlich
von Konserven und Vollkornkeksen zu ernähren. Wenn Sie für Ihre
Katze selbst zu kochen oder weitgehend Rohes zu verfüttern möchten,
aber Angst haben, das ominöse Taurin könnte fehlen, füttern
Sie regelmäßig auch Geflügel- oder Rinderherz und Putenschenkel,
das ist taurinreich. Nicht DAS eine Futter muss alle Komponenten enthalten,
sondern die Gesamtbilanz über einen längeren Zeitraum gerechnet
muss stimmen. Natürlich darf etwas Gras nicht fehlen, damit Ihre
Katze die beim Putzen verschluckten Haare ausbrechen kann.
Warum eigentlich roh? Sollte man Fleisch nich besser abkochen?
Nein, denn der Kochprozess zerstört wichtige Vitamine, die vor
allem auch in Innereien reichlich enthalten sind. Manche Tiere reagieren
sogar auf gekochtes wegen der zerstörten Eiweisstrukturen mit Durchfall.
Da wir heute Fleisch aus dem Lebensmittelhandel füttern (Gammelfleisch
ist [hoffentlich!] nur im Dosenfutter), brauchen wir vor hygienischen
Problemen und Krankheitserregern keine übertrieben Angst zu haben.
Die Verdauung der Katze als reiner Fleischfresser ist zudem besten darauf
eingerichtet, damit fertig zu werden.
Würde ich es zeitlich schaffen, so würde ich wohl gänzlich
auf Rohfleischfütterung umstellen. Die Kosten einer solchen liegen
pro Katze und Tag bei etwa 60 Cent - 1,00€. Dasentspricht in etwa
dem Preisniveau guter Futtermarken im mittleren Preissegment.
Äußerst interessante, umfassende Informationen zum Thema finden
BARF-Interessierte auf dieser Webseite:
8www.savannahcats.de
http://www.futterfibel.de/fleisch.html
Wer sich das nicht zutraut, der kann, wie wir, mehrmals wöchentlich
eine Dosenmahlzeit durch eine Fleischmahlzeit ergänzen. Zusätze
oder komplizierte Berechnungen sind dann nicht nötig.
Geeignete Roh-Futtermittel sind:
- Putenfleisch (Discounter)
- Hähnchenfleisch
- Suppenhuhn (Gefriertruhe Supermarkt)
- Hähnchen- und Putenmägen (Gefriertruhe Supermarkt)
- Hähnchen- und Putenherzen (Gefriertruhe Supermarkt)
- Hähnchen-, Puten-, Kaninchenleber (Gefriertruhe Supermarkt)
- ganze Hähnchenflügel (Gefriertruhe Supermarkt)
- Hähnchenhälse (nur im Futterfleischhand
- Rind und Lamm (füttern wir aber wenig oder gar nicht)
- Nieren
- gegarten Fisch (Frostfisch vom Discounter)
- Dosensardinen und Thunfisch (kann auch in Öl sein. Katzen vertragen
Öl ganz gut)
Diese Futtermittel kann man abwechselnd verfüttern. Kombiniert man
mit Dosenfutter, so gibt man das Fleisch in handfesten Stücken am
besten als letzte Mahlzeit am Abend, gewissermaßen als Zähneputzen
vor dem Schlafengehen. Bei durchfallgefährdeten Katzen nur wenig
rohe Leber geben oder diese gegart füttern. Leber ist übrigens
als einziges der aufgezählten Futtermittel besser nur einmal in der
Woche zu geben. Bei täglicher Fütterung besteht die Gefahr zu
hoher Vitamin A- Zufuhr.
Schweinefleisch taucht nicht auf da es ja roh (und nur roh!) bekanntermaßen
Erreger der für Katzen tödlichen Pseudowut tragen kann. Persönlich
halte ich die Gefahr allerdings für gering. Deutschland ist frei
von dieser Tierseuche. Ein Restrisiko besteht bei Importfleisch. Allerdings
wir Fleisch in Deutschland u.a. auf diesen Erreger hin untersucht. Ich
vezichte trotzdem auf Schweinefleisch und auch weitgehend auf Rind und
Lamm, weil Geflügel einfach näher an der natürlichen Beute
von Katzen ist, als Fleisch von Großsäugern.
Wenn Sie mehrere Tiere haben, lohnt sich auch der Einkauf bei einem Futterfleischhändler.
Gibt es in jeder Großstadt inzwischen, oder die Bestellung von Frostfleisch
über das Internet. Mägen, Herzen und Leber sind bei ihnen allerdings
auch nicht billiger als in der Supermarkttiefkühltruhe.
Darf man denn Geflügelknochen geben, splittern die denn nicht?
Man darf nicht nur, man sollte sogar. Besonders die knorpeligen Enden
enthalten viel für den Körper gut aufschließbares Kalzium
und auch Protein. Knochen und Knochenmark liefern wichtige Mineralstoffe.
Besonders wenn viel Muskelfleisch verfüttert wird, beugt die Gabe
von Knochen einem Phosphorüberschuss im Futter vor. Das Nagen von
fleischigen Knochen ist zudem die beste und natürlichste Art des
Zähneputzens für Katzen. Es beugt somit allzu starker Zahnsteinbildung
vor. Besonders Hälse sind ausgezeichnete Zahnreiniger. Ganz nebenbei
ist eine willkommene Beschäftigungstheraphie für gelagweile
Wohnungskatzen.
Der Satz "keineGeflügelknochen" stammt aus der Zeit, als
keiner auf die Idee gekommen wäre, frische Lebensmittel an Tiere
zu verfüttern. Man sprach selbverständlich von Abfällen,
also von den Resten menschlicher Mahlzeiten. Gekochte oder gebratene Knochen
splittern aber tatsächlich und dürfen nicht verfüttert
werden. Auch sollte man, wenn man auch Flügel mitfüttern will,
nur Brathähnchen nehmen, keine Suppenhühner. Die Knochen der
jungen Hähnchen sind weniger spröde als die der ältern,
ausgemusterten Legehennen, die als Suppenhuhn vermarktet werden.Von den
langen Beinknochen werden Katzen ohnehin nur mit den knorpeligen Gelenkflächen
fertig.
Wenn Sie eine Katze haben, die dauernd Durchfall hat und die tierärztliche
Abklährung keine Diagnose bringt, lohnt ein Versuch der Umstellung
auf Rohfutter.Manchmal wird auch nur eine bestimmte Fleischsorte vertragen.
Zu dem Thema "Futtermittelempfindliche Katzen" kommt aber später
noch eine eigene Seite.
Hier eine fertige Mischung für reine Rohfütterung:
- 3 kg Putenfleisch, in Stücke geschnitten
- 1 kg Hähnchenrücken, gewolft (wegen dem Kalzium und Ballaststoffen)
- 1/2 kg Hähnchenherzen ,halbiert (liefert Taurin)
- 1/2 kg Leber, gewolft (liefert viele Vitamine)
- 1/2 Teelöffel Salz
- 200g gekochte und pürrierte Möhren samz Kochwasser (sind
besonders für Durchfallkandidaten gut und liefern Ballaststoffe)
- 1 Ei
Die Möhre kann auch wegggelassen werden, wenn Knochen und knorpel
in ihrer Mischung sind. Sie dienen vor allem als Ballaststoffe. Auch wenig
gekochte Kartoffeln sind statt dessen möglich. Sie sind für
Katzen wenig verdaulich und ersetzen oder ergänzen somit tierische
Ballaststoffe, liefern aber zusätzlich wertvolle Mineralien.
Das Ganze vermischen und portioniert einfrieren.

Hier ca. 8kg der fertigen Mischung unmittelbar nach dem
Schneiden und Knochen wolfen
Und so sieht das Ganze fertig portioniert (ein Packet für 2 Mahlzeiten)
im Gefrierschrank aus.
Was mich am reinen BARFEN stört, ist die Tatsache, dass auch hier
wieder nach einem komplizierten System künstliche Suplemente zugesetzt
werden, von denen man wieder nicht weiß, ob die Dosierung wirklich
optimal ist.
Ich gebe keine weiteren Zusätze und versuche lieber die Fleisch,
Knochen, Knorpel und Innereien zu kombinieren.. Die Gefahr von Schäden
durch Überdosierung (irgendwelcher Suplemente) ist erheblich größer
als die von Mangelerscheinungen.
Kein Futtermittelhersteller der Welt kennt übrigens den exakten
Bedarf unserer Haustiere an Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen.
Im Tierversuch können lediglich die Grenzwerte nach oben und unten
ermittelt werden:
Ab welcher Menge von welchem Stoff im Futter treten Vergiftungserscheinungen
oder Sofortschäden auf, ab welchem Minimum Mangelerscheinungen? Langzeitschäden
sind dabei wesentlich schlechter dokumentiert - wegen der Versuchskosten.
Irgendwo dazwischen wird dann dosiert, je nach Kosten des Stoffes im
entsprechenden Grenzbereich.
nach oben
Trockenfutter, eine geeignete Katzennahrung?
Ganz klar NEIN
- Trockenfutter ist zu trocken (Siehe weiter unten: Meine Katze
trinkt zu wenig)
und verursacht deshalb auf Dauer Harnsteine und Nierenprobleme
- weil es Getreide enthält, begünstigt es die Zahnsteinbildung
- es enthält alle möglichen Zusatzstoffe, wie Konsevierungsstoffe
(ohne würde das enthaltene Fett ranzig werden), Farbstoffe (damit
Mensch es appetitlich findet), Lockstoffe (welche Katze würde sonst
freiwillig Getreide fressen?), Bindemittel und, und, und...
Hier als Beispiel (pars pro toto) die Zusammensetzung eines Royal Canin-Trockenfutters:
"Mais, Geflügelmehl, Reis, Pflanzenproteinisolat, Weizen,
Tierfett, Lignozellulose, tierisches Eiweiß (hydrolysiert), Mineralstoffe,
Rübentrockenschnitzel, Sojaöl, Fructo-Oligosaccaride, Hefe,
Natriumphosphate, Fischöl, L-Lysin, DL-Methionin, Taurin, Polyphenole
(aus grünem Tee und aus Trauben)
Beachten Sie: Was in der Liste an erster
Stelle steht, davon ist auch am meisten drin - hier also Maismehl
Dazu kommt noch eine lange Liste an Zusatzstoffen:
"Eisen (198 mg/kg), Kupfer (22 mg/kg), Mangan (79 mg/kg), Zink
(222 mg/kg), Jod (3,3 mg/kg), Selen (0,18 mg/kg), Vitamin E (500 mg/kg),
Vitamin C (200 mg/kg), Biotin (1,5 mg/kg), Cholin (2.500 mg/kg), Vitamin
B1 Thianin (26 mg/kg), Vitamin B2 Riboflavin (52 mg/kg), Vitamin B5 Pantothensäure
(49 mg/kg), Vitamin B3 Niacin (166 mg/kg), Vitamin A (17.000 IE/kg), Vitamin
B6 Pyridoxin (24 mg/kg), Vitamin D3 (721 IE/kg), Folsäure (4,4 mg/kg),
Vitamin B12 Kobalamin (0,17 mg/kg), L-Carnithin (50 mg/kg), Polyphenole
(50 mg/kg)"
Alles, dass was normalerweise im Fleisch (und Innereien der Maus) natürlicherweise
drin ist, wird durch künstliche Stoffe substituiert. Und dies ist
kein Billigfutter!
Guten Appetit.
Ich frage mich immer, welche Suchtstoffe da drin sein müssen, dass
Katzen so auf das Zeug fliegen.
Warum gibt es überhaupt Trockenfutter, wenn die so schlecht für
Katzen sind?
- Weil die Herstellung billig ist
- weil Trockenfutter lange lagerbar ist (geringes Risiko im Handel)
- weil es leicht zu transportieren ist (denn es ist wortwörtlich
LEICHT)
- weil es die Bequemlichkeit von Katzenhaltern entgegen kommt:
-gut zu bevorraten
-kaum verderblich
-kann den ganzen Tag stehen bleiben
-keine Geruchsbelästigung
- macht keine Flecken auf dem Teppich (es sei den, es enthält Farbstoffe)
-Schälchen muss nicht dauernd ausgewaschen werden (???)
- weil sich Katzen durch ihre Fixierung auf den Geruchssinn leicht überlisten
lassen, Ungenießbares zu fressen
Es gibt Trockenfutter nicht, weil dies die artgerechte Ernährung
für Katzen wäre.
Besonders pikant:
Diese Marke bietet nicht weniger als 21 (!) verschiedene Trockenfutter
für besondere Ansprüche:
- für besonders anspruchsvolle, geruchssensitive Katzen
- für besonders anspruchsvolle, nährstoffsensitive Katzen
- für besonders anspruchsvolle, textursensitive Katzen
- für ausgewachsene, wählerische Katzen
- für kastrierte Katzen
- für seidiges Fell und gesunde Haut
- für übergewichtige Katzen
- zur Unterstützung der Zahnhygiene
- anti-Hairball
- Maine-Coon-spezial
- Perser-spezial
- Britisch-Kurzhaar-spezial
- Siam-spezial
- Indoor
- Indoor-Longhair
- Indoor-senior
- für ruhige Katzen
- Outdoor
- Outdoor-Senior
- Kitten 4. - 12. Monat
- Kitten 1.- 4. Monat
Was füttere ich jetzt blos meiner rundum anspruchsvollen, ausgewachsenen
kastrierten, übergewichtigen, zahnsteinbehafteten, Siam-Perser-Maine-Coon
Mix mit sprödem Fell?
Wo beziehen blos ganz normale Dorfkatzen all die verschieden deklarierten
Mäuse für besondere Ansprüche?
Neulich gab es eine Reportage über den Marskonzern (Marktführer
bei Heimtierfutter). Aussage eines leitenden Mitarbeiters:
"Wir designen unsere Futtermarken zu 90% für den Kopf der Tierhalter."
Wir füttern regulär überhaupt kein Trockenfutter, nutzen
es aber als Bestechungsmittel z.B. zum Reinlotsen unserer Nachtaktiven.
Man braucht blos die Tüte schütteln.
Kleine Sünden sind erlaubt.
Buchempfehlung: Katzen würden Mäuse
kaufen. Schwarzbuch Tierfutter
" Meine Katze frisst so gerne Hundefutter. Schadet ihr das?"
In freier Natur fressen Wölfe, Hunde und Katzen nahezu das Gleiche,
nämlich Beutetiere. Allenfalls unterscheiden sie sich darin, dass Hunde
und Wölfe, des Tierfell nicht mitfressen, während Katzen ihre
Beute buchstäblich mit Haut und Haaren fressen, Unverdauliches aber
anschließend wieder auswürgen. Außerdem fressen Katzen
nur frisch gefangene Tiere, während Hunde auch Beute bevorraten und
eine Vorliebe für bereits anrüchiges haben. Ansonsten sind Hunde
und Wölfe eher als Katzen auch mal für Früchte (vor allem
Beeren) zu haben. Generell kann also Hundefutter Katzen nicht schaden, wenn
sie gerne davon naschen. Katzen komplett mit Hundefutter zu ernähren
(vielleicht weil es billiger ist) gilt aber als problematisch, weil der
Eiweißgehalt in Hundefertigfutter für Katzen zu gering ist, ebenso
der des von Katzen benötigten Taurin.
Wenn Hunde Katzenfutter fressen, ist das viel weniger problematisch, als
oft dargestellt. Der Eiweißgehalt der meisten Hundefutter ist geringer,
als bei Ernährung in freier Wildbahn. Der etwas höhere Eiweißgehalt
des Katzenfutters dürfte also kaum schaden, schon gar nicht wachsenden
Tieren. Vergleicht man die Angaben auf Katzenfutter mit denen auf speziellem
Welpenfutter, so sind die Mengenangaben für die Inhaltstoffe nahezu
identisch. Manche Hunde vertragen allerdings den höheren Fettgehalt
des katzenfutters nicht so gut. nach
oben
" Meine Katze trinkt so wenig"
Katzen stammen ursprünglich aus den heißeren Regionen der
Erde. Deshalb ist ihr Stoffwechsel für geringen Wasserbedarf optimiert.
Wenn Sie nur Dosennaßfutter oder Rohfutter geben, kann es also durchaus
sein, dass Ihre Katze, obwohl sie nahezu gar nichts trinkt, trotzdem genug
trinkt.
Es kann aber auch sein, dass Ihre Katze wirklich zu wenig trinkt. Dies
kann bei ausschließlicher Fütterung mit Trockenfutter der Fall
sein, oder wenn Trockenfutter den ganzen Tag zur Selbstbedienung herumsteht.
Hier drohen insbesondere Blasensteine und Nierenprobleme. Bei überwiegender
Trockenfutterfütterung (Was nicht empfehlenswert ist!) muss das Futter
unbedingt ständig für die Katze verfügbar sein, ebenso
wie das Wasser. Nur bei Aufnahme ständig kleiner Mengen besteht eine
Chance, dass die Katze genug Wasser aufnimmt. Ein Trinkbrunnen kann helfen.
Wenn Ihre Katze Katzenmilch mag, ist auch das eine Möglichkeit. Versuchen
Sie, lieber,die Fütterung umzustellen.
Ich kann mich immer darüber aufregen, wenn Hersteller und Katzenzeitschriften
behaupten: "Trockenfutter garantiert eine exzellente Ernährung
ihrer Katze. Es ist nur darauf zu achten, dass die Katze genug trinkt."
Katzen trinken aber naturgemäß nicht genug!
Noch mehr habe ich mich neulich im Wartezimmer unseres Tierarztes aufgeregt.
Er hat einen Schauschrank mit diversen Blasensteinen ausgestattet, daneben
ein Infoblatt zu Ursachen. Darauf steht u.a. "zu wenig Trinken".
Und gleich neben dieser Info steht das Blasen- und Nierendiät-Trockenfutter
einer bekannten Firma.
Katzen trinken übrigens gerne entfernt vom Futternapf. Außerdem
bevorzugen sie zwar unverschmutztes aber etwas abgestandenes Wasser, gern
mit einigen Steinen darin. Wir haben eine große Tonschale, die auch
für Wasserspielchen taugt, die Sibirische Katzen lieben.
Trinkt Ihre Katze aber im Gegenteil auffällig viel und häufig,
gehen Sie bitte zum Tierarzt. Wahrscheinlich ist sie dann nierenkrank.
nach oben
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Möglicherweise trinkt Ihre Katze
auch gar nicht zu wenig, sondern nur eben nicht aus dem Napf. Vielleicht
hat sie den tropfenden Wasserhahn für sich entdeckt, oder die
Wasserlache in Spülbecken oder Duschwanne? |
Wann und wie oft soll man füttern?
Die Katze ist ein Raubtier. Als Mäusejäger braucht sie ca.
12 Mäuse täglich, um satt zu werden. Diese 12 Mäuse erlegt
sie nicht auf einmal. Sie jagt aber auch nicht den ganzen Tag, sondern
geht, unterbrochen von ausgedehnten Schlafphasen, 3-4 mal täglich
auf die Jagd. Erlegte Beute frisst sie in der Regel sofort. Reste werden
verscharrt, um nicht auf sich aufmerksam zu machen. Manchmal nimmt sie
eine Maus mit zu ihrem Lager und hebt sie sich für später auf.
Der Jagderfolg ist für sie ein Höhepunkt. Die Katze jagt bevorzugt
in der Morgen- und Abenddämmerung und hat viele, über den Tag
und die Nacht verteilte kleine Schlafphasen.
Für uns heißt dass:
- ca. 4 x täglich füttern. Das schafft Höhepunkte im
Tagesablauf.
- Insbesondere stark riechendes Nassfutter, das nach ca. 30 Minuten
nicht gefressen ist, entsorgen.
- Einzelne frische Fleischstückchen darf man etwas (! nicht ewig)
länger liegen lassen.
- Auf gar keinen Fall Trockenfutter den ganzen Tag rumstehen lassen,
besser ganz darauf verzichten. Ansonsten hat ihre Katze nie richtig
Hunger und auch nicht die Freude des Sattwerdens
- morgens so früh wie möglich und abends so spät wie
möglich füttern, dazwischen mittags und in der Abenddämmerung
eine Mahlzeit (siehe Jagdzeiten)
- Fleisch- und Dosenfutter möglichst nicht mischen, höchstens
zur Gewöhnung an Rohfutter
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