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Katzenhaltung artgerecht - Katzengesellschaft" Ich will eine Katze, weil die auch gut alleine bleiben kann"Diesen Zahn muss ich Ihnen leider gleich ziehen. !! Wären Katzen Einzelgänger, wäre auch ein harmonisches Zusammenleben mit dem Menschen undenkbar. Ganz unabdingbar ist Katzengesellschaft, wenn sie ganztägig berufstätig sind. Katzen schlafen zwar viel am Tage, halten sich aber möglichst immer in der Nähe ihres Menschen oder Katzenkumpels auf. Alleingelassen bellen sie zwar im Gegensatz zu Hunden nicht das Haus zusammen, aber Verhaltensstörungen sind möglich. Das Risiko, dass sich zwei Katzen nicht mögen, umgehen Sie am besten, wenn Sie sich für zwei Wurfgeschwister entscheiden. Die kennen und mögen sich schon und der Umzug ins neue Heim wird viel weniger traumatisch. Manchmal ist kein Wurfgeschwister mehr zu haben, wohl aber ein anders Jungtier aus dem gleichen Züchterhaushalt. Auch hier besteht schon Vertrautheit, welche die Umgewöhnung erleichtert. Häufig bieten Züchter den Käufern Sonderkonditionen, wenn zwei Jungtiere zusammenbleiben dürfen. Frage Sie ruhig nach. Wenn der Kauf von gleich zwei Rassekatzen Ihre finanziellen Möglichkeiten übersteigt, findet sich vielleicht auch im Tierheim die passende Ergänzung.
Boris vom Hohen Timp mit seiner Freundin Maja Ist Ihre Katze schon recht alt und jahrelange Einzelhaltung gewöhnt, kann sie genervt reagieren, um so mehr, je beengter ihre Wohnverhältnisse sind.Ein Jungtier aber will und muss spielen und wird Ihre ältere Katze nicht in Ruhe lassen. Bei dieser Konstellation sollten Sie in Erwägung ziehen, zwei Jungtiere, idealerweise ein Geschwisterpärchen dazuzunehmen. Die beiden Jungtiere lassen dann die ältere Katze weitgehend in Ruhe. Sucht diese aber Gesellschaft, so hat sie die Möglichkeit dazu. Wenn Sie nur eine Wohnung ohne Garten haben, sollten Sie andererseits Ihre Katzenliebe aber auch nicht in Sammelleidenschaft ausarten lassen. Katzen benötigen eine gewisse Reviergröße. Fercht man Sie zusammen, kommt es schnell zu Stress in der Katzenfamilie.
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